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SIE HABEN ETWAS GUT

Jetzt ist die Zeit der Schlussverkäufe, Prozente und Gutscheine. Alles muss raus. Bei uns haben Sie noch eine professionelle Beratung zum Thema „betriebliches Vorsorgemanagement“ gut. Ein kleiner grüner Gutschein ermöglicht einen kostenlosen Zugang zu aktuellen Marktinformationen und strategischer Beratung über Mitarbeiter-Bindungsinstrumente. Wir hatten diesen Gutschein auf dem Postweg exklusiv zu Ihren Handen versendet. Nutzen Sie die letzten freien Termine und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch!

 

Reminder!!!

 

Ihr persönlicher Gutschein für eine Beratung zum Thema Betriebliche Altersvorsorge

 

Das steigende Interesse von der Wirtschaft für ein effektives und effizientes Bindungsinstrument von Fachkräften hat uns dazu bewogen, Ihnen gemeinsam mit unserem Partner „AKTUAR Betriebliche Vorsorge GmbH“ ein spezielles Service anzubieten.

AKTUAR ist einer der führenden Experten zum Thema betriebliches Vorsorgemanagement und seit 2016 Partner von Allrisk Leue & Nill.

Wir haben bereits im April darüber informiert und möchten nochmals auf diese einmalige Gelegenheit einer unverbindlichen, persönlichen und kostenlosen Beratung aufmerksam machen.

Nutzen Sie die einmalige Möglichkeit und lösen Sie Ihren persönlichen Gutschein bis zum 31.10.2019 ein!

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie auch über ein VWGH-Urteil von 2018 informieren.

HÄLFTESTEUERSATZ FÜR PENSIONSZUSAGEN!

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, besteht bei Pensionszusagen auch eine Option zur Kapitalabfindung anstatt einer lebenslangen Pensionsauszahlung. Wird diese Möglichkeit in Anspruch genommen, wird das angesparte Kapital in Form einer Einmalabfindung ausbezahlt.

Entscheidet sich der Arbeitnehmer für eine einmalige Kapitalabfindung, so ist diese in dem Monat, in dem sie ausbezahlt wird, wie ein normaler Lohn zu versteuern.

Im Rahmen der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs vom 19. April 2018 wurde bestätigt, dass geschäftsführende Gesellschafter unter bestimmten Voraussetzungen im Zuge der Kapitalabfindung einer Pensionszusage in den Genuss des Hälftesteuersatzes kommen.

Voraussetzungen für die Anwendung des Hälftesteuersatzes lt. § 37 ESTG:

  • Der Gesellschafter-Geschäftsführer muss wesentlich (mehr als 25%) an der Gesellschaft beteiligt und damit selbständig sein.
  • Die Kapitalabfindungsmöglichkeit muss bereits vor Aufgabe der Erwerbstätigkeit im Pensionszusagevertrag vereinbart sein.
  • Eine Inanspruchnahme ist frühestens ab dem 60. Lebensjahr bzw. im Falle einer Erwerbsunfähigkeit möglich.
  • Die Geschäftsführung muss eingestellt werden. Die Gesellschaftsanteile dürfen aber behalten werden.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, stehen wir gerne zur Verfügung – oder nutzen Sie Ihren persönlichen Beratungsgutschein!!!

MONTAGSPRODUKTION

Wissen Sie, was ein Montags-Auto ist? Laut Volksmund das erste, zu Beginn der neuen Arbeitswoche hergestellte Exemplar, bei dem die Arbeiter noch müde und verschlafen vom Wochenende sind, so dass die gewohnte Genauigkeit der Arbeit leidet. Ein permanenter Fall für die Werkstatt  also. Tatsächlich scheint es der Montag in sich zu haben. Statistiken zeigen, dass der Montag generell der schadenreichste Tag der Woche ist. Lesen Sie hier weiter, warum Sie montags in der  Arbeit besonders gut aufpassen sollten.  

 

Mehr Arbeitsunfälle – der Montag ist am gefährlichsten

Im letzten Jahr wurden in Österreich 106.390 Arbeitsunfälle verzeichnet, was einen Anstieg um etwa 2% zum Vorjahr 2017 bedeutet.

Zu Wochenbeginn, besonders montags, ereignen sich die meisten Arbeitsunfälle gemäß einer Statistik der AUVA. Demnach passieren gut 20% der Unfälle an diesem Tag, dicht gefolgt vom Dienstag an dem sich gut 19% der Unfälle ereignen. Je fortgeschrittener die Woche ist, umso geringer wird die Unfallhäufigkeit.

Der sogenannte Kontrollverlust über Maschinen, Transportmittel und Werkzeug zählt bei Arbeitsunfällen zu den häufigsten Ursachen. Weitere häufige Unfallursachen sind Sturz und Bewegung des Körpers ohne körperliche Belastung wie zum Beispiel Zusammenstöße oder Treten auf scharfe Gegenstände.

Der größten Gefahr betreffend Arbeitsunfälle sind Dienstnehmer im Bau- und Baunebengewerbe ausgesetzt sowie an zweiter Stelle Personen in der Produktion.

Was müssen Arbeitgeber beachten?

Zum Schutz der Arbeitnehmer müssen bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitsvorgängen, bei der Auswahl von Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen und bei dem Einsatz von Arbeitnehmern durch den Arbeitgeber nachstehende Grundsätze der Gefahrenverhütung umgesetzt werden:

  • Vermeidung von Risiken
  • Abschätzung nicht vermeidbarer Risiken
  • Gefahrenbekämpfung an der Quelle
  • Berücksichtigung des Faktors „Mensch“ bei der Arbeit
  • Berücksichtigung des Standes der Technik
  • Ausschaltung oder Verringerung von Gefahrenmomenten
  • Planung der Gefahrenverhütung
  • Vorrang des allgemeinen Gefahrenschutzes vor dem Gefahrenschutz für die Einzelnen
  • Erteilung geeigneter Anweisungen an die Arbeitnehmer

Wer haftet bei einem Arbeitsunfall?

Erleidet ein Arbeitnehmer einen Arbeitsunfall, so erfolgt die Übernahme des Schadenersatzes durch die gesetzliche Unfallversicherung, vorausgesetzt das Unfallereignis steht im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit. Wird jedoch der Arbeitsunfall aufgrund eines Vorsatzes verursacht, so kann der Arbeitgeber für Schadensersatzansprüche zur Haftung herangezogen werden.

Auch wenn es zu keiner zivilrechtlichen Haftung des Arbeitgebers kommt, können ihm trotzdem strafrechtliche Konsequenzen drohen, besonders wenn sich ein Arbeitnehmer verletzt oder gar getötet wird.

TIPP: zusätzliche Absicherungsmöglichkeit

Um die Arbeitnehmer im Falle eines Unfalls zusätzlich finanziell abzusichern, gibt es die Möglichkeit einer betrieblichen Kollektiv-Unfallversicherung. Dabei können Arbeitsunfälle aber auch wenn gewünscht Freizeitunfälle der Dienstnehmer versichert werden. Für den Betrieb sind in diesem Zusammenhang eine ordentliche Haftpflicht und Strafrechtsschutz-Versicherung von großer Bedeutung.

DIE HEILIGE KUH

Das liebe Auto ist wohl unbestritten die heilige Kuh des Österreichers und der Österreicherin. Unantastbar. Verehrt. Lebensnotwendig. Was passiert wenn der Arbeitgeber eine Dienstfahrt im eigenen Auto in Auftrag gibt, und – nicht auszudenken – dieses durch einen Verkehrsunfall zu Schaden kommt? Wer muss es richten? Lesen Sie hier weiter, ob den Dienstgeber in solchen Fällen eine Haftung zu Teil wird und ob dafür Deckung aus einem Versicherungsvertrag abgerufen werden kann.

DIE HAFTUNGSLAGE

Ob seitens des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin oder des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin eine Haftung besteht, hängt immer vom Verschulden des Arbeitsnehmers/der Arbeitnehmerin ab. In den meisten Fällen wird jedoch der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin die Kosten zu ersetzen haben (eine prozentuelle Abgeltung der entstandenen Kosten ist Vereinbarungssache).

MÖGLICHE DECKUNGEN

Es gibt die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Kosten seiner Kaskoversicherung bezahlt (und im Schadensfall den vereinbarten Selbstbehalt). Sollte das Fahrzeug jedoch keine Kaskoversicherung haben, gibt es eventuell Deckung über eine Dienstreisekaskoversicherung.

Diese Versicherung zahlt sich aus, wenn mehrere Arbeitnehmer für den Arbeitgeber dienstlich unterwegs sind.

DIENSTREISEKASKOVERSICHERUNG

Bei der Vertragsgestaltung berücksichtigt man gefahrene km. Es werden Ihrerseits  Höchstentschädigungssummen, Selbstbehalte,…etc. festgelegt. Der Nachweis über die gefahrenen km erfolgt mittels Fahrtenbuch. Die Prämiewird im Vorhinein für eine grob kalkulierte Anzahl von km festgelegt. Eine Abrechnung nach den tatsächlich gefahrenen km erfolgt im Nachhinein.

Hinweis: Denken Sie auch an eine entsprechende Unfallversicherung!

Details bzw. ein maßgeschneidertes Offert erhalten Sie bei uns – bitte kontaktieren Sie uns.

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